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1993 Herbst Erste Gespräche mit Herrn Leopold Richentzky, Bürgermeister der Stadt Stockerau betreffend die Förderung von EE (erneuerbaren Energien) speziell auch Windkraft.
1994 April Besuch der Hannover Messe mit Fachausstellung Windkraft Herstellung von Firmenkontakten betr. Zulieferung.
1995 September Beginn der Windmessung auf der Mülldeponie.
  November Erstmalige Vorstellung des Projektes Windkraft für Stockerau auf der Wist (Wirtschaftsausstellung Stockerau) unter dem Titel Erneuerbare Energien für Stockerau Erste Beteiligungsinteressenten melden sich.
1996 Mai Infoabend zum Thema Energiekonzept Stockerau speziell Windkraft
  September Naturschutzrechtliche Bewilligung Bescheid, daß keine luftfahrtrechtliche Genehmigung erforderlich ist.
  November Zweite Präsentation des Windkraftprojektes bei der WIST nach Fertigstellung der Planung und Anlagenauswahl gemeinsam mit der Stadtgemeinde Stockerau, vertreten durch Herrn Walter. Weitere Beteiligungsinteressenten melden sich.
1997 April Infoabend zum Thema Beteiligungsgesellschaft Windkraft Stockerau
1998 ab April Intensives Werben um Beteiligungserklärungen. Das vorraussichtilch erreichbare Beteiligungskapital beträgt bereits etwa 4 Mio. S
  Mai Ansuchen um Förderung mit einer WKA
  Juni Windgutachten der ZAMG (Zentralanstalt f.Meteorologie u.Geodynamik)
  August Traurige Nachricht: Mitteilung, daß unser Projekt aufgrund der begrenzten Bundes-Fördermittel (nur 30 Mio S) und der erreichten Reihung nicht gefördert werden kann.
  September Kontaktgespräche zur Firmengründung
1999 Jänner Ausarbeitung des GmbH u. KEG Vertrages
  Februar

Inkrafttreten des neuen ELWOG (Elektrizitätwirtschafts-organisationsgesetz) am 19. mit der Verordnung des Bundesministers für Wirtschaftliche Angelegenheiten, daß die Landeshauptleute einen entsprechenden Tarif für EE (erneuerbare Energien) innerhalb von 6 Monaten festsetzen müssen.
2. Vorgründungstreffen am 25.

  März Erstellen der Dokumentation zur Wirtschaftlichkeitsrechnung für das Projekt Windpark 2000 Stockerau
  April

Gründung der Weinviertler Energie GmbH durch elf Gesellschafter, unter ihnen auch die Stadtgemeinde Stockerau.

  Mai Einreichung des überarbeiteten Projektes "Windpark 2000 Stockerau" (4 WKAs bei der Österreichischen Kommunalkredit Bank AG zur Erlangung einer Investitionsförderung
  Juni Gründung der Weinviertler Energie GmbH & Co KEG als Voraussetzung für die Einbindung weiterer Privatbeteiligungen. Förderzusage vorbehaltlich des Nachweises einer Stromabnahmeerklärung seitens der Stadtgemeinde Stockerau.
  August Die Förderzusage wird außerdem von der Vorlage eines rechtsverbindlichen Einspeisevertrages bis zum 31.08.99 abhängig gemacht. Ansuchen um elektrizitätsrechtliche Bewilligung. Unterzeichnung des Einspeisevertrages mit EVN. Verordnung der Einspeisetarife für Erneuerbare Energien durch LNÖ.
  September

Nach langem bangen Warten endlich die Zusage der Bundesförderung und Übersendung des Fördervertrages.
29. 9.1999 Windstammtisch der Weinviertler Energie (wird, ausgehend von diesem Datum, alle zwei Monate am letzten Mittwoch des Monats stattfinden)

  Oktober Kontaktgespräche bezüglich Erstellung eines KMG - Prospektes gemäß Kapitalmartkgesetz zum Schutz für Kleinanleger.
Präsentation des Projektes auf der "AUFWIND 99" in St. Pölten.
2000 Februar Bodenaufschluß
  März Abwicklung des Elektrizitätsrechtlichen Verfahrens
  Mai Auftragserteilung / Bestellung
  Juni Baubeginn
  Juli Fertigstellung der Fundamente / Kabelverlegungsarbeiten
Fertigstellung und Hinterlegung des KMG-Prospektes bei der Österreichischen Kontrollbank AG.
  August

Druck des Prospektes
Anlieferung der 1. Anlage am 17.08.
Aufstellungsbeginn am 18.08.
Inbetriebnahme der 1. Anlage am Mo 28.08.2000

  Oktober Eröffnungsfest am Nationalfeiertag

 

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